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Datum
14.6.–28.7.

Austellung Extern : JEDEN TAG- Ann-Kathrin Müller & Judith Engel

Ausstellung Extern Palermo Galerie
Fr,
Eintritt frei!

 

Wie verhält man sich zum Auftauchen eines wohlbekannten Gespenstes, dessen Ankunft man ebenso ersehnt wie fürchtet? In einem Dialog zwischen neun Fotografien und einem Hörstück folgen Ann-Kathrin Müller und Judith Engel den Spuren, die die Toten hinterlassen, und fragen nach der Verantwortung, die man gegenüber denen hat, die nicht mehr sind. Gestehen wir den Geistern des Gestern zu, sich von den Zwängen der Lebendigen loszusagen und auf ihre Weise zurückzukehren? Jeden Tag wurde als Auftragsarbeit für die Mercedes-Benz Art Collection entwickelt und wird in der Palermo Galerie das erste Mal öffentlich präsentiert. Zur Ausstellung erscheint eine Schallplatte mit Booklet.

 

Ort: Palermo Galerie

 

Adresse: Bahnhofstr. 14-18, 70372 Stuttgart

 

Öffnungszeiten: Do & Fr. 16-18 Uhr und nach Absprache bzw. Termin

 

Während des Fotosommers Do & Fr 16-18 Uhr / Sa 15-18 Uhr

 

Vernissage 13. Juni 2024

 

Ausstellungsdauer: 14. Juni 2024 – 28. Juli 2024

 

 

 

26.7.

Vernissage: Der dunkle, der wunde, der springende Punkt- Andrea Grützner

Ausstellung Event
Fr, 19–21 Uhr
Eintritt frei!
Raum: 01.06 (Galerie)

 

In der für das Werkstatthaus entwickelten Installation verwendet Andrea Grützner erstmals fotografisches Material, welches sie während ihrer Residenz im Meisterhaus Schlemmer im Bauhaus Weimar aufgenommen hat.

Ausgehend von dem Verständnis des Hauses als ‚Licht-Raum-Modulator‘ hat sie das faszinierende Schatten-Lichtspiel, ausgelöst durch ihre Bewegung im Raum, kinematografisch fotografiert. So löst sich der architektonische Minimalismus bewegt und fragmentarisch auf.

 

Diese in vielen Einzelbildern aufgenommenen Hell-Dunkel-Sequenzen verweben sich nun transformativ mit den Wänden des Werkstatthauses. Der Titel verweist auf ein Kostümdetail Oskar Schlemmers während dem ‚Schlagwörterfest‘ am Bauhaus im Dezember 1927.

 

Grützner empfand die Atmosphäre im Meisterhaus Schlemmer zugleich befreiend, puristisch und hell als auch gespenstisch, als würde sich in den Ikonen der Modernen Architektur auch etwas Abwesendes und Dunkles verkörpern.

 

Andrea Grützner hat 2014 ihren Master in Fotografie an der HSBI Bielefeld abgeschlossen.

 

Sie wird von der Robert Morat Galerie (Berlin) und der Galerie Schierke-Seinecke (Frankfurt Main) vertreten.

 

 

Ausstellungsdauer: 26.07.2024 – Fr. 16.08.2024

 

Vernissage: Fr. 26.07.2024, 19:00 Uhr

 

Ausstellungsdauer: 26.07.2024 – Fr. 16.08.2024

27.7.–16.8.

Ausstellung: Der dunkle, der wunde, der springende Punkt – Andrea Grützner

Ausstellung Event
Sa,
Eintritt frei!
Raum: 01.06 (Galerie)

 

In der für das Werkstatthaus entwickelten Installation verwendet Andrea Grützner erstmals fotografisches Material, welches sie während ihrer Residenz im Meisterhaus Schlemmer im Bauhaus Weimar aufgenommen hat.

Ausgehend von dem Verständnis des Hauses als ‚Licht-Raum-Modulator‘ hat sie das faszinierende Schatten-Lichtspiel, ausgelöst durch ihre Bewegung im Raum, kinematografisch fotografiert. So löst sich der architektonische Minimalismus bewegt und fragmentarisch auf.

 

Diese in vielen Einzelbildern aufgenommenen Hell-Dunkel-Sequenzen verweben sich nun transformativ mit den Wänden des Werkstatthauses. Der Titel verweist auf ein Kostümdetail Oskar Schlemmers während dem ‚Schlagwörterfest‘ am Bauhaus im Dezember 1927.

 

Grützner empfand die Atmosphäre im Meisterhaus Schlemmer zugleich befreiend, puristisch und hell als auch gespenstisch, als würde sich in den Ikonen der Modernen Architektur auch etwas Abwesendes und Dunkles verkörpern.

 

Andrea Grützner hat 2014 ihren Master in Fotografie an der HSBI Bielefeld abgeschlossen.

 

Sie wird von der Robert Morat Galerie (Berlin) und der Galerie Schierke-Seinecke (Frankfurt Main) vertreten.

 

 

Ausstellungsdauer: 26.07.2024 – Fr. 16.08.2024

27.7.

Jörg Obergfell und Sebastian Stumpf | ONSIGHT Opening | Picknick/open stage

Ausstellung Diskussion Event Café / Projektraum / Konzertlocation
Sa, 14–19 Uhr
Eintritt frei!
Raum: Aussengelände

 

 

Uli Eberhardt spielt Lavta und Rahmentrommeln

 

Onsight befasst sich mit nachhaltigen, reversiblen Gestaltungskonzepten. Auf einer Freifläche des Werkstatthaus Stuttgart entwickeln Jörg Obergfell und Sebastian Stumpf aus vorgefundenen Materialien eine architektonisch-skulpturale Konstruktion, die sich in die Topographie des Ortes einfügt, neue Nutzungsmöglichkeiten und Sichtweisen erschließt und zur Aufenthaltsqualität beiträgt.

 

Die Herangehensweise realisiert Ideen von Low-Impact, Bricolage und Kooperation. Vom 23.07 – 27.07 findet parallel täglich von 14.00 – 18.00 Uhr ein offener Workshop statt.

Info unter www.werkstatthaus.net/bildhauerei.

 

Onsight examines sustainable, reversible design concepts. Jörg Obergfell and Sebastian Stumpf use found materials to develop an architectural-sculptural construction on an open space of the Werkstatthaus Stuttgart, which blends into the topography of the location, opens up new possibilities of use and perspectives and contributes to the quality of the stay.

 

The approach realizes ideas of low-impact, bricolage and cooperation.