Ein Busfahrer schreibt Gedichte. Paterson zeigt, wie Arbeit und Kreativität nebeneinander existieren können – unaufgeregt, aufmerksam und ohne Pathos. Ein Film über Routinen, Wahrnehmung und die leisen Momente des Alltags.
Filme zwischen Alltag, Kunst und Gesellschaft
Mit der neuen Filmreihe IN ARBEIT startet das Werkstatthaus Stuttgart ein regelmäßiges Film- und Gesprächsformat, das sich mit Arbeit als Lebensrealität, gesellschaftlichem Verhältnis und persönlicher Erfahrung auseinandersetzt. In sechs Filmabenden zeigt die Reihe internationale Autorenfilme, die sich jenseits klassischer Erfolgserzählungen bewegen und stattdessen den Blick auf Alltag, Prekarität, Würde und Selbstbestimmung richten.
Film als Erfahrungsraum
IN ARBEIT versteht Film als mehr als reine Projektion: als ästhetischen Erfahrungsraum, in dem Wahrnehmung, Emotion und Reflexion zusammenkommen. Jeder Abend wird durch ein kuratorisches Intro sowie ein offenes Gespräch ergänzt. Die Gespräche sind bewusst dialogisch angelegt und laden das Publikum dazu ein, eigene Perspektiven einzubringen.
Alle Filme beginnen um 19:30 Uhr.
Der Eintritt ist frei!
Die weiteren Termine sind folgende:
21.10.2026 – 8 Mile von Curtis Hanson
18.11.2026 – Fallen Leaves von Aki Kaurismäki
Eintritt frei
Zwei junge Frauen reisen, um eine Entscheidung treffen zu können. Never Rarely Sometimes Always erzählt präzise und zurückhaltend von Körper, Verantwortung und strukturellen Hürden. Ein stilles, intensives Porträt über Selbstbestimmung und die Realität junger Frauen.
Filme zwischen Alltag, Kunst und Gesellschaft
Mit der neuen Filmreihe IN ARBEIT startet das Werkstatthaus Stuttgart ein
regelmäßiges Film- und Gesprächsformat, das sich mit Arbeit als Lebensrealität,
gesellschaftlichem Verhältnis und persönlicher Erfahrung auseinandersetzt. In sechs
Filmabenden zeigt die Reihe internationale Autorenfilme, die sich jenseits
klassischer Erfolgserzählungen bewegen und stattdessen den Blick auf Alltag,
Prekarität, Würde und Selbstbestimmung richten.
Film als Erfahrungsraum
IN ARBEIT versteht Film als mehr als reine Projektion: als ästhetischen
Erfahrungsraum, in dem Wahrnehmung, Emotion und Reflexion
zusammenkommen. Jeder Abend wird durch ein kuratorisches Intro sowie ein
offenes Gespräch ergänzt. Die Gespräche sind bewusst dialogisch angelegt und
laden das Publikum dazu ein, eigene Perspektiven einzubringen.
Alle Filme beginnen um 19:30 Uhr.
Die weiteren Termine sind folgende:
23.09.2026 – Paterson von Jim Jarmusch
21.10.2026 – 8 Mile von Curtis Hanson
18.11.2026 – Fallen Leaves von Aki Kaurismäki
Eintritt frei!
Unterwegs sein als Lebensform: Nomadland begleitet Menschen, die in Vans durch die USA ziehen und von temporärer Arbeit leben. Der Film zeigt eine fragile Balance zwischen Selbstbestimmung und ökonomischem Zwang – ruhig, poetisch und nah an seinen Figuren.
Filme zwischen Alltag, Kunst und Gesellschaft
Mit der neuen Filmreihe IN ARBEIT startet das Werkstatthaus Stuttgart ein regelmäßiges Film- und Gesprächsformat, das sich mit Arbeit als Lebensrealität, gesellschaftlichem Verhältnis und persönlicher Erfahrung auseinandersetzt. In sechs Filmabenden zeigt die Reihe internationale Autorenfilme, die sich jenseits klassischer Erfolgserzählungen bewegen und stattdessen den Blick auf Alltag, Prekarität, Würde und Selbstbestimmung richten.
Film als Erfahrungsraum
IN ARBEIT versteht Film als mehr als reine Projektion: als ästhetischen Erfahrungsraum, in dem Wahrnehmung, Emotion und Reflexion zusammenkommen. Jeder Abend wird durch ein kuratorisches Intro sowie ein offenes Gespräch ergänzt. Die Gespräche sind bewusst dialogisch angelegt und laden das Publikum dazu ein, eigene Perspektiven einzubringen.
Alle Filme beginnen um 19:30 Uhr.
Der Eintritt ist frei!
Die weiteren Termine sind folgende:
22.07.2026 – Never Rarely Sometimes Always von Eliza Hittman
23.09.2026 – Paterson von Jim Jarmusch
21.10.2026 – 8 Mile von Curtis Hanson
18.11.2026 – Fallen Leaves von Aki Kaurismäki
Im Rahmen der Themenwoche der Stg. „Von Superkräften und Alltagsheld*innen“ präsentieren wir am 20.,05.26 den Film „I, Daniel Blake“ von Ken Loach.
Mit der neuen Filmreihe IN ARBEIT startet das Werkstatthaus Stuttgart ein regelmäßiges Film- und Gesprächsformat, das sich mit Arbeit als Lebensrealität, gesellschaftlichem Verhältnis und persönlicher Erfahrung auseinandersetzt. In sechs Filmabenden zeigt die Reihe internationale Autorenfilme, die sich jenseits klassischer Erfolgserzählungen bewegen und stattdessen den Blick auf Alltag, Prekarität, Würde und Selbstbestimmung richten.
Den Auftakt bildet am 20.05.26 um 20 Uhr “I, Daniel Blake” von Ken Loach – ein eindringlicher Film über Bürokratie, strukturelle Gewalt und die Frage nach Würde in einem System, das Menschen auf ihre Verwertbarkeit reduziert. Der Film steht exemplarisch für die thematische Ausrichtung der Reihe: Arbeit wird hier nicht als abstraktes Konzept verhandelt, sondern als konkrete Erfahrung im Spannungsfeld von Abhängigkeit, Widerstand und Selbstbehauptung.
Im weiteren Verlauf der Reihe folgen Filme wie “Nomadland”, “Never Rarely Sometimes Always”, “Paterson”, “8 Mile” und “Fallen Leaves” – Arbeiten, die sich durch eine präzise filmische Handschrift auszeichnen und gesellschaftliche Realität nicht erklären, sondern erfahrbar machen.
Film als Erfahrungsraum
IN ARBEIT versteht Film als mehr als reine Projektion: als ästhetischen Erfahrungsraum, in dem Wahrnehmung, Emotion und Reflexion zusammenkommen. Jeder Abend wird durch ein kuratorisches Intro sowie ein offenes Gespräch ergänzt. Die Gespräche sind bewusst dialogisch angelegt und laden das Publikum dazu ein, eigene Perspektiven einzubringen.
Der Eintritt ist frei!!